Der grösste Schweizer Brillenglashersteller Optiswiss meldet einen Wechsel an der Spitze. Samuel Frei hat am 01.08. die offizielle Leitung des Unternehmens von Denis-André Zaugg übernommen. Die Nachfolge wurde bereits vor vielen Jahren eingeleitet: So ist Frei seit über acht Jahren im Unternehmen und seit drei Jahren Teil der Geschäftsleitung – bestehend aus Frei, Bärbel Wood (CFO), Stefan Schmid (COO), Marcus Vogt (CSO) und Olivier Jean-Mairet (CSO) – und hat bereits eng mit Denis-André Zaugg zusammengearbeitet.
Zaugg wird sich in Zukunft auf seine Aufgabe als Verwaltungsratspräsident der Gruppe konzentrieren. Auf seine grosse Erfahrung und Verbindungen in die Optikbranche muss das Schweizer Unternehmen allerdings auch künftig nicht verzichten: Er wird sich in den nächsten Jahren um die Weiterentwicklung des Unternehmens kümmern. Zaugg dazu: „Optiswiss ist unter anderem so erfolgreich, weil wir immer innovativ waren und eine der modernsten Brillenglas-Fertigungen Europas haben. Dies werde ich auch als Verwaltungsratspräsident weitervorantreiben.“
Unter der 22-jährigen Ära Zaugg wurde in der 80-jährigen Historie von Optiswiss ein wahres Erfolgskapitel geschrieben. So konnte das Unternehmen die Expansion von der Schweiz in über 20 Länder erreichen und beschäftigt mittlerweile über 200 Mitarbeiter. „Wir werden den Fokus auch weiterhin auf innovative Produkte und Dienstleistungen legen, die den unabhängigen Augenoptiker am Markt stärken“, so beschreibt der neue CEO Samuel Frei seine Vorstellungen für die Zukunft.
Ihm kommt es nun zu, die Rolle von Optiswiss als grösster Brillenglasproduzent der Schweiz zu behaupten und mit dem Unternehmen das nächste Kapitel zu schreiben. Dabei bleiben die Stärken und Grundwerte wie Flexibilität, Innovation, Kundennähe und 100 % Made in Switzerland natürlich erhalten.



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