In den letzten Monaten werden vermehrt Geräte beworben, mit denen Augenoptiker die Meibomdrüsen ihrer Kunden mittels sog. IPL (Intense Pulsed Light) behandeln sollen. Ziel der Behandlung ist die Verbesserung des Tränenfilms.

Zur Frage, ob Augenoptiker berechtigt sind, IPL-Verfahren bei ihren Kunden anzuwenden, hat nun der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) Stellung bezogen. Innungsmitglieder erhalten Informationen dazu in ihrer Geschäftsstelle.



Augenoptiker- und Optometristenverband NRW
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