Dortmund, 25.06.2014: Am 12.6.2014 fand in Gütersloh die Mitgliederversammlung der Augenoptiker Ausgleichskasse statt. Im Rahmen dieser Sitzung wurde die günstige Beitragsstruktur zum Vorteil der Mitglieder bestätigt. Mittlerweile nutzen fast 30% der augenoptischen Betriebe die günstigen Beiträge und den ausgezeichneten Service der AKA und sparen bares Geld. Dieses beständige Wachstum hat dazu geführt, dass sich die AKA mit einem Beitragsaufkommen von über 5 Mio. Euro den verschärften Kapitalmarktvorschriften der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die mit einer deutlichen Erhöhung der Rücklagen einhergeht, stellen muss. „Aber auch diese Aufgabe werden wir erfolgreich meistern, ohne, dass die Mitglieder Nachteile befürchten müssen“, erläutert Gerd Lehmann, einer der Vorstände der AKA.

Im Rahmen der Sitzung wurde der Obermeister der Augenoptikerinnung Arnsberg Ralph Hönl für die Periode 2014/2015 zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist  Dieter Großewinkelmann, Obermeister der Innung Ostwestfalen-Lippe und Vizepräsident des Zentralverbandes der Augenoptiker. Die weiteren Aufsichtsratsmitglieder sind Diethard Pankatz, Thomas Heimbach und Werner Marchwat. Die Mitglieder des Aufsichtsrates werden auf Vorschlag der Gründer der AKA und ein weiteres Mitglied auf Vorschlag des Zentralverbandes der Augenoptiker gewählt. Mit dieser Regelung wird gewährleistet, dass die AKA immer im Interesse der selbständigen Augenoptiker und damit zum Wohle ihrer Mitglieder handelt.

Die Tatsache, dass die AKA nur das Lohnfortzahlungsrisiko innerhalb der Augenoptikerbranche versichert, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten bewährt. „Bei anderen Kassen zahlen Unternehmen für die höheren Krankenstände weiterer Branchen mit. Nicht so bei der AKA. Sie reicht die daraus entstandenen Vorteile direkt an ihre Mitglieder weiter. Niedrigere Beiträge und mehr Service sind die Folge“, erläutert Vorstandsmitglied Ute Limberg. So garantiert die AKA ihren Mitgliedern einen kurzfristigen Service von der Einreichung des Erstattungsantrages bis zur Zahlung. Dies bedeutet für den Augenoptiker einen echten finanziellen Vorteil. Alle Augenoptiker und Hörgeräteakustiker können ihre Arbeitnehmer kostengünstig mit den Umlagen bei der AKA versichern. Der Arbeitgeber hat es dann nur mit einer Kasse und einem Umlagesatz in der Lohnfortzahlung  zu tun.

Seit 20 Jahren bietet die Augenoptiker Ausgleichskasse (AKA) Augenoptikerbetrieben in ganz Deutschland diese Möglichkeit. Fast 2.700 Unternehmen aus der Augenoptik und Hörgeräteakustik versichern ihr Risiko im Bereich Lohnausgleich und Mutterschutz günstig über die AKA als Alternative zu den gesetzlichen Krankenkassen. Diese Versicherung ist für die meisten Betriebe (weniger als 30 Mitarbeiter) verpflichtend. Daneben erkennen aber auch viele größere Unternehmen die Vorteile einer Absicherung des Risikos durch die AKA.



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