Wie der ZVA heute bekanntgibt, hat das Bundesgesundheitsministerium den Änderungsbeschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 20. Juni 2019 über neue Regelungen der Hilfsmittel-Richtlinie zur Versorgung der gesetzlich Versicherten mit Sehhilfen nicht beanstandet.

Damit wird die neue Hilfsmittelrichtlinie in Kraft treten, sobald der Beschluss im Bundesanzeiger veröffentlicht ist.

Die neue Hilfsmittelrichtlinie ermöglicht es Augenoptikern, Sehhilfen zur Verbesserung der Sehschärfe ohne augenärztliche Mitwirkung im Rahmen der Folgeversorgung zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugeben.

 



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