
Augenoptikerinnungen in NRW starten neue Recruiting-Kampagne für Innungsoptiker
Stand 17.04.2026
Die Augenoptikerinnungen in NRW starten im Frühjahr 2026 eine neue Ausbildungskampagne zur Gewinnung von Nachwuchskräften für die Augenoptik. Die Kampagne ist Teil der etablierten Imagekampagne „Innungsoptiker NRW“, die die verschiedenen Kompetenzen und Leistungen der Innungsoptiker in die Öffentlichkeit transportiert.
Authentizität für die Gen Z
Die Kampagne richtet sich gezielt an die Generation Z und setzt bewusst auf Authentizität, statt auf klassische Inszenierungen oder Schauspieler. Im Mittelpunkt stehen persönliche Einblicke in den Berufsalltag.
Auszubildende treten als Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter ihrer Branche auf. Sie sind keine professionellen Darsteller, sondern echte Azubis, die mit Überzeugung von ihrem Beruf berichten.
Insgesamt sieben Botschafterinnen und Botschafter teilen ihre Begeisterung in plattformübergreifenden Formaten – darunter Instagram, YouTube und Spotify. Sie vermitteln, wie abwechslungsreich, sinnstiftend und zukunftssicher der Beruf der Augenoptikerin bzw. des Augenoptikers ist.
„Als ich den Aufruf erhalten habe, musst ich nicht lange überlegen. Durch diese Art der Videos wird der Beruf als Augenoptiker*in nochmal deutlich interessanter“, sagt Hendrik Jansen, Auszubildender im zweiten Lehrjahr, der sich trotz Gesellenprüfungsstress als Ausbildungsbotschafter beworben hat.
Sichtbarkeit schafft Zukunft
Wer als Branche nicht sichtbar ist, wird nicht gewählt. Wer nicht erklärt, wofür er steht, wird übersehen. Mit der Kampagne zeigen die Innungsoptiker NRW, dass die Augenoptik ein Gesundheits-Beruf mit Zukunft ist, der Handwerk, Hightech, Mode und mehr verbindet.
Die Reels und Online-Audio-Spots wurden Ende März 2026 produziert und werden noch im Frühjahr veröffentlicht.
Mit der Ausbildungskampagne setzen die Augenoptikerinnungen gemeinsam mit den Innungsbetrieben in Nordrhein-Westfalen ein starkes Zeichen für moderne Nachwuchsgewinnung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.
Quelle: AOV NRW